Italien – wer denkt da nicht sofort an Sonne, Strand und köstliches Essen? Grund genug für uns, diesem wunderbaren Land wieder einmal einen Besuch abzustatten. Diesmal widmen wir uns Norditalien, das viel zu bieten hat und sich perfekt für einen Roadtrip eignet. Knapp 3.000 Kilometer in 10 Tagen lautet unsere Mission. Wieder einmal gibt Bella Italia sein Bestes und verwöhnt uns mit herrlichem Wetter. Wieder einmal überzeugen uns Land und Leute auf ganzer Linie. Welche Halte du auf einer Rundreise durch Norditalien nicht verpassen solltest und was es bei einem Italien-Roadtrip zu beachten gibt, erfährst du in diesem Beitrag.

Unsere komplette Route in der Übersicht, klick dich einfach mit den Pfeilen unten rechts durch:

 

Das Proseccoviertel

Grüne, sanft geschwungene Hügel, überall Weinreben, dazwischen steinerne Landhäuser – das ist das italienische Proseccoviertel. Entlang der Proseccostraße zwischen Conegliano und Valdobbiadene finden die Winzer ideale Bedingungen für den Weinbau. Auch Bassano del Grappa gehört zur Region. Die Pressrückstände der Proseccoerzeugung werden hier zum gleichnamigen Tresterbrand Grappa verarbeitet. Wir empfehlen eine Übernachtung in einem der vielen Agriturismi. Diese privat und meist sehr herzlich geführten Bauernhöfe oder Landgüter bieten günstige Zimmer und oft gleich noch ein fantastisches Abendessen an.

Unser Tipp: Nächtigung und Dinner im Agriturismo Althe’a.

Aussicht Proseccostraße - Roadtrip Italien
Herrliche Blicke auf der Italienischen Proseccostraße

Bologna

„Wenn jemand fragt, wohin du gehst – sag nach Bologna!“ singt die österreichische Band Wanda in ihrem Song „Bologna“. Warum genau, wird nicht ganz klar. Zu zweifelhaftem Ruhm gelangte die Stadt durch die Vereinheitlichung der europäischen Studienabschlüsse. Das tut ihr jedoch Unrecht. Die prächtige Architektur der Altstadt erkundest du am besten zu Fuß. Fast jedes Gebäude im Zentrum hat Arkadengänge für Fußgänger, sodass du selbst bei Regen nahezu trockenen Fußes von A nach B kommst. Selbst zur 300 Meter über der Stadt gelegenen Wallfahrtskirche Santuario della Madonna di San Luca führt ein 3,5 Kilometer langer Bogengang. Der Aufstieg ist allerdings steil, wir empfehlen daher das Auto oder den Bus.

Bologna Torre Asinelle - Roadtrip Italien
Die atemberaubende Aussicht vom Torre Asinelli

Eine fantastische Aussicht über Bologna hast du vom 97 Meter hohen Torre Asinelli. Zusammen mit seinem schiefen Nachbarn Garisenda bildet er die „Zwei Türme“, Bolognas mittelalterliches Wahrzeichen. Aber Achtung, bis zur Aussichtsplattform sind es 498 schweißtreibende Stufen, nimm also unbedingt eine Flasche Wasser mit.

Unser Tipp: Regionale Spezialitäten im Borgo 979 probieren.

Torre Garisenda - Roadtrip Italien
Um ein Umkippen zu verhindern, musste der Torre Garisenda seine Spitze opfern.

San Marino

Mit gerade einmal 61 Quadratkilometern Fläche und knapp 33.000 Einwohnern gehört San Marino zu den kleinsten Ländern unseres Planeten. Dennoch hat die älteste Republik der Welt viel zu bieten. Die bezaubernde mittelalterliche Altstadt mit den alten Festungen und der atemberaubende Blick vom Monte Titano machen San Marino zu einem sehr lohnenswerten Stopp in Norditalien. Mehr zu diesem schönen Zwergstaat lest ihr in unserem Reisebericht.

Castello della Guaita San Marino - Roadtrip Italien
Uneinnehmbar thronen San Marinos drei Burgen an den höchsten Punkten der Republik.

Cinque Terre

Die Cinque Terre sind fünf kleine Dörfer, die sich nördlich von La Spezia in die ligurische Steilküste schmiegen. Die ganze Region ist als Nationalpark geschützt. Dadurch konnten sich Riomaggiore, Manarola, Corniglia, Vernazza und Monterosso al Mare ihren ursprünglichen Charakter weitgehend erhalten. Blendet man die Besuchermassen aus, die hier tagtäglich durchströmen, haben die Dörfer viel Charme. Kleine bunte Häuser umschließen strahlend blaue Buchten und laden zu einem Bummel ein. Dieses schöne Ziel stellen wir euch in einem eigenen Beitrag näher vor.

Manarola, Cinque Terre - Roadtrip Italien
Manarola ist für uns das schönste Dorf der Cinque Terre.

Mailand

Mailand ist immer eine Reise wert. Der unglaublich tolle Blick von den Domterrassen, ein gemütlicher Spaziergang entlang der Navigli oder ein Dinner in einem der unzähligen Restaurants – die quirlige Stadt bietet für jeden etwas. Was du in Mailand an einem Tag erleben kannst, zeigen wir dir in unserem Reisebericht.

Unser Tipp: Regionale Hausfrauenküche im 60er-Jahre-Retroambiente im Risoelatte.

Duomo di Milano - Roadtrip Italien
Der Duomo di Milano mit seinen beeindruckenden Terrassen gehört zu den Highlights in Mailand.

Der Gardasee

Dass es uns die Oberitalienischen Seen angetan haben, ist kein Geheimnis. In meiner Jugend war ich häufiger am Gardasee. Höchste Zeit also, Italiens größtem See wieder einmal einen Besuch abzustatten. Landschaftlich ist der Gardasee sehr reizvoll. Der schmale Nordteil liegt noch in den Alpen und wird von steilen Bergen gesäumt. Im Süden breitet sich der See in die flache Po-Ebene aus. Rund um den See werden viele Zitrusfrüchte angebaut, der Zitronenlikör Limoncello ist daher allgegenwärtig. Ein gemütlicher Spaziergang am Seeufer, eine Bootsfahrt über den See oder eine Wanderung in den umliegenden Bergen – langweilig wird dir am Gardasee sicher nicht.

Unser Tipp: Lokale Spezialitäten in der Osteria dell’Orologio in Salò probieren.

Gardasee Seeufer - Roadtrip Italien
Schroff ragen die Berge am Ufer des Gardasees in die Wolken.

Die Dolomiten

Die Dolomiten kannte ich bislang nur im Winter. Seitdem wollte ich diese tollen Berge unbedingt noch einmal zu einer anderen Jahreszeit sehen. Im Frühling sind die schroffen Felsnadeln ebenfalls sehr beeindruckend, auch wenn der Winter den Kampf im April noch nicht ganz aufgegeben hat. Mehr dazu in diesem Reisebericht.

Unser Tipp: Ladinische Spezialitäten in einem der vielen Agriturismi probieren, zum Beispiel im Hof Sotciastel.

Lago Antorno Dolomiten - Roadtrip Italien
Das Eis auf dem Lago Antorno ist im April noch nicht ganz weggetaut.

Zahlreiche schöne Zwischenstopps

Neben unseren Hauptübernachtungsstationen hat Norditalien unterwegs natürlich noch viel mehr zu bieten. Hier stellen wir euch noch ein paar weitere Haltepunkte vor, die uns gut gefallen haben:

Udine

Udine kennen viele von euch sicher als Autobahnausfahrt auf dem Weg an die Adria. Es lohnt sich aber, diese Ausfahrt auch einmal zu nehmen. Udine hat eine sehr hübsche Altstadt, die gerade groß genug ist, um sich nach einer langen Fahrt bei einem kleinen Rundgang die Füße zu vertreten.

Piazza della Libertà Udine - Roadtrip Italien
Die Piazza della Libertà ist ein Treffpunkt für junge Leute und von Prachtbauten umringt.

Padua

Auf dem Weg vom Proseccoviertel nach Bologna führt dich die Autobahn direkt an Padua vorbei. Auch hier zahlt es sich aus, stehenzubleiben. Etwas außerhalb des Zentrums liegt der Prato della Valle. Dieser riesige Platz ist sehr schön mit Wasser und Brücken gestaltet. Schnapp‘ dir ein Eis oder einen Snack, spaziere gemütlich ein wenig herum und genieße die schöne Aussicht.

Prato della Valle Padua - Roadtrip Italien
Der Prato della Valle ist eine wahre Flaniermeile.

Ravenna

Früher war Ravenna eine Küstenstadt. Durch zunehmende Verlandung ist das Zentrum heute fast zehn Kilometer vom Meer entfernt. Das tut der charmanten kleinen Altstadt keinen Abbruch. Die Kirche San Vitale stammt aus dem 6. Jahrhundert, es gibt auch einen schiefen Turm und auf der zentralen Piazza del Popolo ist immer etwas los.

San Vitale Ravenna - Roadtrip Italien
Der Bau der Kathedrale San Vitale begann vor fast 1.500 Jahren!

Rimini

Auf nach Rimini, das war in den 60er-Jahren der Traum vieler deutscher Sommerurlauber. Mit dem VW Käfer an die Adria, um in den schönsten Wochen des Jahres Pizza, Strand und Sonnenschein zu genießen. Heute haftet Rimini eher der Ruf einer Bettenburg an, in der sich Liegestuhl an Liegestuhl reiht. Das mag in Teilen sicher zutreffen. Auch heute hat Rimini jedoch noch öffentlich zugängliche Strandabschnitte, an denen du einfach den Sand, den Wind und das Meer genießen kannst.

Strand Rimini - Roadtrip Italien
Einer der wenigen freien Strandabschnitte in Rimini

Arezzo

Arezzo ist die südlichste Station unserer Reise. Die Geschichte der Stadt reicht zurück bis in die Zeit der Etrusker. Heute ist vor allem der mittelalterliche Stadtkern sehenswert. Ein gemütlicher Bummel durch die schmalen Gassen und über die beeindruckende Piazza Grande ist ein schöne Unterbrechung auf der Fahrt nach Westen.

Piazza Grande Arezzo - Roadtrip Italien
Die schräg abfallende Piazza Grande in Arezzo

Florenz

Florenz – Die wohl berühmteste Stadt der Toskana. Wiege der Renaissance, Heimat der Medici. Von da Vinci über Michelangelo bis Galilei – die Liste der berühmten Stadtbewohner enthält alles, was Rang und Namen hat. Aus dieser Zeit zeugen zahlreiche Prunkbauten, die ganze Stadt ist ein Museum. Leider ist das Zentrum ziemlich überlaufen, ein Besuch in der Nebensaison ist also eine Überlegung wert. Wenn du dich von den Menschenmassen nicht abschrecken lässt, kannst du eine wunderbare Stadt entdecken.

Unser Tipp: Mit einem Eis aus der Gelateria Vivoli macht ein Rundgang mehr Spaß.

Duomo Firenze - Roadtrip Italien
Der Florenzer Dom ist ein echter Hingucker!

Genua

Vielen ist Genua nur als schmutzige Hafenstadt ein Begriff. Deswegen lassen die meisten Reisenden den Geburtsort von Christoph Kolumbus bei einer Fahrt durch Italien links liegen. Allerdings hat Genua eine große und schöne Altstadt. Das Hafenviertel hat sich in den letzten Jahren ebenfalls stark entwickelt. In den alten Lagerhallen siedeln sich kleine Restaurants oder Geschäfte an und entlang der Mole wurde eine Flaniermeile angelegt.

Altstadt Genua - Roadtrip Italien
Die Altstadt von Genua verteilt sich auf mehrere Ebenen.

Turin

Oft verrufen als Industriestadt überrascht uns auch Turin mit einer hübschen Altstadt. Vier Jahre lang war Turin Hauptstadt des sich im 19. Jahrhundert formierenden Staates Italien. In dieser Zeit entstanden einige Prunkbauten. Der bekannteste ist sicherlich die Mole Antonelliana mit ihrem markanten Spitzdach. Heute beherbergt sie ein Museum.

Mole Antonelliana - Roadtrip Italien
Die Mole Antonelliana ist ein sehr ungewöhnliches Bauwerk. Heute beherbergt sie ein Museum.

Außerdem lohnt sich ein Ausflug zur Basilica di Superga. Die Wallfahrtskirche thront auf einem Hügel hoch über Turin. Bei klarem Wetter reicht die Sicht von hier oben über die ganze Stadt bis zu den Alpen. Den Aussichtspunkt erreichst du entweder mit dem Auto oder mit der Zahnradbahn.

Aussicht auf Turin - Roadtrip Italien
Von der Basilica die Superga reicht der Blick bis zu den Alpen – theoretisch.

Bergamo

Auf dem Weg von Mailand an den Gardasee kommst du an Bergamo vorbei. Hier ist ein Abstecher in die alte Oberstadt empfehlenswert. Steil schlängeln sich kleine Gässchen von der Stadtmauer hoch zum Hauptplatz Piazza Vecchia. Die Bebauung reicht zurück bis ins Mittelalter. Die Altstadt ist komplett autofrei, du kannst also gemütlich über die krummen Pflasterstraßen flanieren. Zahlreiche kleine Läden bieten lokale Schmankerl an und die Aussicht von der Stadtmauer über die Unterstadt weiß zu überzeugen.

Bergamo Altstadt - Roadtrip Italien
Die verwinkelte Altstadt von Bergamo

Bozen

Bozen ist die lebhafte Hauptstadt der autonomen Provinz Südtirol. Die Universität zieht zahlreiche Studenten aus der Region an und die große Fußgängerzone in der Altstadt ist ein Treffpunkt für alle Altersgruppen. Auf dem Obstplatz (Piazza delle Erbe) bieten Händler auf einem Markt täglich außer an Sonn- und Feiertagen verschiedenstes Obst und Gemüse an. Lass dich ein bisschen treiben und genieße die Atmosphäre sowie das Stimmengewirr aus Deutsch und Italienisch. Beide Sprachen sind hier Amtssprache und werden wild durcheinander gesprochen.

Meran Waltherplatz - Roadtrip Italien
Der Waltherplatz in Bozen

Tipps für einen Roadtrip in Italien

Autofahren in Italien ist grundsätzlich recht angenehm. Rasen und drängeln ist auf den Autobahnen eher verpönt und kommt selten vor. Erhöhte Aufmerksamkeit solltest du bei Fahrten in der Stadt walten lassen. Wilde Spurwechsel, die spontane Eröffnung einer zweiten oder dritten Spur auf einer einspurigen Straße und plötzlich auftauchende Motorroller auf allen Seiten können für Überraschungsmomente sorgen. Finde vor Fahrtantritt heraus, wo bei deinem Mietwagen die Hupe ist. Du wirst sie brauchen. 🙂 Außerorts gilt ganzjährig Lichtpflicht. Das Tagfahrlicht, das alle neuen Autos haben, reicht hier aus.

Maut

Norditalien eignet sich sehr gut für einen Roadtrip. Ein dichtes Netz aus Autobahnen verbindet alle wichtigen Städte miteinander. Für die Nutzung fällt eine Maut an. Diese kommt zweckgebunden dem Erhalt der Straßen zugute. Daher sind die meisten Straßen in hervorragendem Zustand. Die Abwicklung ist denkbar einfach. An der Autobahnauffahrt ziehst du ein Ticket. In regelmäßigen Abständen oder spätestens bei der Abfahrt zahlst du an Mautstationen für die zurückgelegte Strecke. Einen Überblick über die zu erwartenden Kosten bekommst du im Mautrechner der Autobahnbetreiber. Für unsere Tour haben wir insgesamt 102 EUR Maut bezahlt. Ordne dich vor der Mautstation gleich richtig ein. Das weiße Schild für Barzahlung, blau für Kartenzahlung. Die gelbe Spur ist für Inhaber eines elektronischen Telepass reserviert.

Bergpass Dolomiten - Roadtrip Italien
Gut ausgebaute Autobahnen, kurvige Bergpässe – Autofahren in Italien macht Spaß!

Kein Herz für Raser

Die italienische Polizei geht strikt gegen Raser vor. Auf der Autobahn stehen in regelmäßigen Abständen Blitzer. Zunehmend kommt das elektronische Kontrollsystem TUTOR zum Einsatz. Es misst, wie lange du für eine bestimmte Strecke gebraucht hast und errechnet daraus deine Durchschnittsgeschwindigkeit. Daher ist es ratsam, sich an die Tempolimits zu halten. Sofern nicht anders ausgeschildert gilt:

  • 130 km/h auf Autobahnen (110 km/h bei Nässe)
  • 110 km/h auf Schnellstraßen (90 km/h bei Nässe)
  • 90 km/h auf Landstraßen
  • 50 km/h in geschlossenen Ortschaften

Parken

Parken ist in den oft engen und verwinkelten Altstädten häufig schwierig. Wir bevorzugen daher fast immer Parkhäuser oder öffentliche Parkplätze. Diese kannst du gut vorab online recherchieren. Dann hast du auch gleich eine Adresse fürs Navi. Falls du doch mal am Straßenrand parken musst, achte auf eine weiße Markierung. Nur dort ist Parken kostenlos. Ist der Bordstein blau markiert, brauchst du einen Parkschein. Eine schwarz-gelbe Kennzeichnung bedeutet absolutes Parkverbot.

Die undurchschaubare ZTL

Die einzige wirkliche Herausforderung bei einem Italien-Roadtrip ist die ZTL. Um den Verkehrsinfarkt und übermäßige Feinstaubbelastung zu verhindern, haben viele Städte im Zentrum eine „Zona Traffico Limitato“ (ZTL) eingerichtet. Diese erlaubt oder verbietet die Einfahrt für bestimmte Fahrzeugkategorien zu bestimmten Uhrzeiten. Klingt kompliziert? Ist es auch. Unter dem Hauptschild folgt üblicherweise eine umfangreiche Übersicht was wann für welche Fahrzeuge gilt. Das aus einem fahrenden Auto in wenigen Sekunden zu erfassen, ist nahezu unmöglich. Viele dieser Zonen sind videoüberwacht und bei Missachtung werden empfindliche Strafen von bis zu 300 EUR fällig. Wir versuchen deshalb immer, Parkmöglichkeiten außerhalb dieser Zonen zu recherchieren. Leider kennen die meisten Navis diese Zonen nicht und versuchen dich gelegentlich mittendurch zu lotsen. Achte also darauf, dass du nicht versehentlich dort hineinfährst.

Fazit

Italien ist ein unglaublich vielfältiges Reiseland. Tolle Städte, wunderbare Natur, steile Berge, blaue Seen, das Meer – landschaftlich könnte es abwechslungsreicher kaum sein. Auch bei der Küche ist die Auswahl reichlich. Handgemachte Tigelle (ein kleines Fladenbrot) in Bologna, fangfrischer Fisch aus dem Gardasee, hausgemachte Pasta in Mailand oder deftige ladinische Spezialitäten in Südtirol – da kann der Hosenbund schon mal spannen. Wir sind jedenfalls wieder einmal begeistert von unserem südlichen Nachbarn und kommen sicher wieder!

Sonnenuntergang Proseccoviertel - Roadtrip Italien
Sonnenuntergang über unserem Agriturismo im Proseccoviertel – herrlich!
Dir gefällt dieser Beitrag? Dann freuen wir uns, wenn du in teilst!

Kommentiere den Artikel

Please enter your comment!
Bitte gib deinen Namen hier ein