Urlaub im Pinzgau: Wandertipps und Ausflugsziele

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Der Pinzgau ist ein beliebtes Urlaubsziel in Österreich. Wanderer, Naturentdecker und Aktivsportler kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten. Wir haben die schöne Region bereits mehrmals besucht. In diesem Beitrag stellen wir dir unsere schönsten Wandertipps und Ausflugsziele für deinen Urlaub im Pinzgau vor.

Wo liegt der Pinzgau?

Der Pinzgau bezeichnet den südwestlichen Teil des österreichischen Bundeslands Salzburg. Er erstreckt sich von der Tiroler Grenze im Westen bis zum Hochkönigmassiv im Osten. Nördlich grenzt der Pinzgau ans deutsche Berchtesgadener Land. Im Süden markieren die Gipfel der Hohen Tauern den Übergang nach Osttirol und Kärnten. Bekannte Urlaubsziele im Pinzgau sind Zell am See, Saalfelden, Leogang, Maria Alm, der Hochkönig und Saalbach-Hinterglemm. Nachfolgend eine Karte mit allen von uns bisher besuchten Stationen.

Landkarte mit Ausflugszielen im Pinzgau

Zell am See

Zell am See ist die Bezirkshauptstadt des gleichnamigen politischen Bezirks und Dreh- und Angelpunkt des Pinzgaus. Ob du gemütlich mit dem Schiff über den See tuckerst, einen mondänen Abend im Casino verbringst oder entspannt am Seeufer entlangspazierst, bleibt ganz dir überlassen. Mehr über die kleine Stadt erfährst du in unserem Blogartikel 5 gute Gründe für ein verlängertes Wochenende in Zell am See.

Blick über den Zeller See mit Regenbogen

Schmittenhöhe

Die 1.965 Meter hohe Schmittenhöhe ist Zell am Sees Hausberg und mit der Schmittenhöhebahn leicht zu erreichen. Der Berg bietet viele Wandermöglichkeiten, die meisten davon mit guter Sicht auf die umliegenden Berge und den Zeller See.

Blick auf die Schmittenhöhe und den Zeller See
Blick auf die Schmittenhöhe vom Hundstein. Foto: Thomas Müller

Von der Schmittenhöhe führt die 2,5 Kilometer lange, eher gemütliche Höhenpromenade zum benachbarten Sonnkogel. Bei seinem Gipfelkreuz findest du einen weiteren wunderbaren Aussichtspunkt. Dort bringen dich ein Sessellift und eine Gondel zurück zur Talstation der Schmittenhöhebahn.

Aussicht vom Sonnkogel auf den Zeller See und die herbstliche Landschaft

Wenn du auf der Suche nach anspruchsvolleren Wanderungen bist, kannst du auf der Schmittenhöhe in den 18 Kilometer langen Pinzgauer Spaziergang einsteigen. Er führt dich bis zum Schattberg bei Saalbach und ist Teil der Saalbach Wander-Challenge.

Hochgebirgsstauseen Kaprun

Auf über 2.000 Metern Seehöhe wartet südlich von Kaprun eine technische Meisterleistung auf dich: Die Hochgebirgsstauseen Kaprun. Die beiden Seen Mooserboden und Wasserfallboden werden von bis zu 120 Meter hohen Mauern aufgestaut. Mit ihren Kraftwerksturbinen erzeugen sie Strom für über 120.000 Haushalte. Die Staumauern sind für Besucher zugänglich und erlauben tolle Panoramen auf die umliegenden Berggipfel.

Der Stausee Mooserboden gerahmt von schneebedeckten Bergen

Vom Parkhaus im Tal fahren alle 20 Minuten Shuttle-Busse hinauf zu den Stauseen. Die Fahrt dauert etwa 45 Minuten pro Strecke, da auf der engen Straße immer wieder Wartezeiten durch entgegenkommende Busse entstehen. Oben angekommen hast du mehrere Möglichkeiten. Über die Staumauern gelangst du zu einem Besucherzentrum, von dem aus Führungen durch das Kraftwerk angeboten werden.

An der Bushaltestelle startet ein Kräuterlehrpfad, den wir vor allem wegen der schönen Aussichten empfehlen können. Die Gehzeit pro Richtung beträgt 45 Minuten und es sind 237 Höhenmeter zu überwinden. Optional kannst du den Weg nur in eine Richtung gehen. Er endet bei der Fürthermoar Alm, wo der Bus ins Tal ebenfalls hält.

Panoramablick über den Stausee Wasserfallboden

Sigmund-Thun-Klamm

Ebenfalls bei Kaprun durchzieht die imposante Sigmund-Thun-Klamm die Landschaft. Über Holzstege und Stufen bahnst du dir deinen Weg hinauf zum Klammsee an ihrem oberen Ende. Dabei begleitet dich stets die ins Tal tosende Kapruner Ache. Mehrmals im Jahr wird die Schlucht im Rahmen der Aktion „Klammlichter“ abends geöffnet und eindrucksvoll beleuchtet.

Holzsteg in der Sigmund-Thun-Klamm mit Wasserfall

Kitzsteinhorn

Deutlich höher hinaus kommst du auf dem nahe Kaprun gelegenen Kitzsteinhorn. Auf 3.029 Metern Seehöhe erwartet dich mit dem „Top of Salzburg“ die höchste Aussichtsplattform des Salzburgerlandes. Von dort hast du einen großartigen Rundblick über die Alpen. Durch einen Stollen gelangst du auf der anderen Seite des Bergs zur Nationalpark-Gallery mit weiteren Bergpanoramen — Großglocknerblick inklusive. Darüber hinaus beheimatet das Kitzsteinhorn einen Gletscher, auf dem Skifahren bis in den Frühsommer hinein möglich ist.

Aussicht über die umliegenden Berggipfel von der Aussichtsplattform Top of Salzburg

Weißsee Gletscherwelt

Ein absolutes Highlight im Pinzgau ist für uns die Weißsee Gletscherwelt im Nationalpark Hohe Tauern. Eine Seilbahn bringt dich zum Weißsee auf 2.315 Meter Seehöhe. Von hier starten mehrere Wanderwege mit verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden.

Blumen vor einem Gletschersee mit Bergpanorama im Hintergrund

Auf jeden Fall lohnenswert ist die Weiterfahrt mit dem Medelz-Sessellift. Das Medelz-Plateau ist eine karge Hochgebirgsebene. Sie wartet nicht nur mit beeindruckenden Felsformationen auf, sondern ermöglicht auch fantastische Panoramen auf die umliegende Bergwelt.

Geröllbrocken auf dem Medelz-Plateau umgeben die Medelzlacke

Anstatt mit der Seilbahn ins Tal zu fahren, empfehlen wir den Abstieg zur Mittelstation der Gondel über den wunderschönen Alpenblumenweg (Markierung Nummer 1).

Bergpanorama auf dem Alpenblumenweg im Pinzgau

Krimmler Wasserfälle

Die Krimmler Wasserfälle liegen im äußersten Westen des Pinzgaus und gehören zu den größten Wasserfällen Europas. Über mehrere Stufen stürzt das Wasser insgesamt 380 Meter in die Tiefe. Entlang der Fälle führt der vier Kilometer lange Wasserfallweg nach oben. Unterwegs ermöglichen mehrere Aussichtsplattformen, die unglaubliche Kraft des Wassers aus der Nähe zu spüren. Die sprühende Gischt sorgt für eine willkommene Abkühlung während des schweißtreibenden Aufstiegs. Dieser lohnt sich jedoch auf jeden Fall! Vom höchsten Punkt der Fälle starten einige weitere Wanderwege, über die du die Region weiter erkunden kannst.

Eine Stufe der Krimmler Wasserfälle stürzt zwischen Nadelbäumen in die Tiefe

Maria Alm am Steinernen Meer

Idyllisch liegt Maria Alm zu Füßen des Steinernen Meers und ist ein optimaler Ausgangspunkt für Wanderungen in der westlichen Hochkönigregion. Im kleinen Dorfzentrum findest du zudem eine gute Auswahl an Restaurants. Mehr dazu unten in den Reisetipps.

Der spitze Kirchturm von Maria Alm mit dem Steinernen Meer im Hintergrund

Natrun

Direkt in Maria Alm bringen dich die Natrunbahn oder ein gut vier Kilometer langer Wanderweg auf den Hausberg Natrun. Nach einer Umrundung des Prinzensees tauchst du auf dem Walderlebnisweg tiefer in die dichten Wälder des Berges ein. Bei trockenem Wetter bietet sich für den Abstieg der Waldrutschenpark an. Mehrere Rutschen verkürzen dort den Weg nach unten.

Waldlandschaft auf dem Natrun

Langegg

Eine weitere schöne Wandermöglichkeit von Maria Alm ist das 1.899 Meter hohe Langegg. Hier kannst du eine gemütliche Wanderung über die Abergalm unternehmen. Etwas anspruchsvoller ist die Tour über den 2.117 Meter hohen Hundstein. In beiden Fällen genießt du wunderbare Aussichten auf das Steinerne Meer.

Aussicht auf das Steinerne Meer von der Abergalm im Pinzgau

Steinbockalm

Am östlichen Ende des Pinzgaus gelangst du mit der Hochmaisbahn zur Steinbockalm auf dem Gabühel. Alternativ wanderst du etwa 4,5 Kilometer die gut 600 Höhenmeter hinauf. Vom Gipfel zweigen einige weitere Wanderwege ab. Wenn du es lieber entspannt angehst, lädt die Steinbockalm zu einer gemütlichen Einkehr bei tollen Panoramen ein.

Blick über einen Speichersee auf die Nachbarberge der Steinbockalm

Asitz

Weiter westlich liegt der Asitz. Er ist der Hausberg des kleinen Urlaubsorts Leogang. Neben vielen Aktivitäten für Familien bietet der Berg mehrere schöne Wanderungen. Uns hat zum Beispiel der Panorama-Rundweg gut gefallen, der sich auch bei Regen für einen Ausflug eignet. Außerdem ist der Asitz ein beliebtes Ziel für Mountainbiker, die hier mehrere Routen finden.

Speichersee auf dem Asitz

Tipp: Wenn du in der Region Saalfelden-Leogang übernachtest, schau ob deine Unterkunft Partner der Saalfelden-Leogang-Card ist. Mit ihr nutzt du in Leogang und im benachbarten Saalbach-Hinterglemm viele Bergbahnen kostenfrei. Außerdem berechtigt sie dich während deinem Urlaub im Pinzgau zur kostenlosen Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs.

Rauriser Urwald

Weit im Südosten des Pinzgaus liegt das Hüttwinkltal. Über eine Mautstraße erreichst du den Talschluss in Kolm-Saigurn. Dort findest du den wunderbaren Rauriser Urwald. Er ist Teil des Nationalparks Hohe Tauern und steht unter strengem Naturschutz. Seit über 200 Jahren darf sich der Wald wieder ganz natürlich entwickeln. Die Nationalpark-Ranger greifen nur ein, wenn es nicht anders geht. Über einen gut sechs Kilometer langen Naturlehrpfad tauchst du tief in die faszinierende Landschaft mit ihren Wäldern und Moortümpeln ein.

Schwarze Moorlacke im Rauriser Urwald, gerahmt von Moos und Nadelbäumen

Kitzlochklamm

Am Ausgang des Rauriser Tals bei Taxenbach liegt die etwa 1,5 Kilometer lange Kitzlochklamm. Tief hat sich die Rauriser Ache hier in die Felsen eingegraben und spektakuläre, schroffe Felsformationen erzeugt. Holzstege, Treppen und Tunnels führen dich entlang des rauschenden Wassers. Von einer Aussichtsplattform genießt du tolle Blicke über die Schlucht. Abenteuerlustige finden in den Felswänden zudem einen Klettersteig, der sogar zwei Querungen der Klamm in luftiger Höhe beinhaltet.

Holzsteg mit Brücke in der Kitzlochklamm

Almenwelt Lofer

Die Almenwelt Lofer findest du im nördlichsten Teil des Pinzgaus. Die weitläufige Alm bietet viele Wandermöglichkeiten, immer begleitet von einer grandiosen Rundumsicht auf die Nachbargipfel. Gut gefallen hat uns die fünf Kilometer lange Märchenwald-Runde mit dem Marmorsee.

Urlaub im Pinzgau: Wanderwege und Bergpanoramen in der Almenwelt Lofer

Auf dem Weg ins Tal kannst du die Strecke von der Berg- zur Mittelstation statt mit der Gondel über den drei Kilometer langen Wasserfallweg erkunden. Neben dem Wanderweg rauscht der Würmbach über viele kleine Stufen insgesamt 360 Meter in die Tiefe. Über verschiedene Aussichtspunkte kannst du ihn dabei beobachten.

Wasserfall mit kleinem Tümpel auf dem Wasserfallweg der Almenwelt Lofer

Seisenbergklamm

Etwas weiter südlich, rund um Weißbach bei Lofer, findest du einige weitere schöne Naturdenkmäler. Das erste ist die Seisenbergklamm. Auf seinem Weg durch die umliegenden Berge leistet der Weißbach hier seit 12.000 Jahren ganze Arbeit und hat eine 600 Meter lange Klamm erschaffen. Besonders fasziniert haben uns hier die wellenförmig geschwungenen Steilwände, die du über schmale Holzstege erkundest.

Geschwungene Felswände mit Holzstegen in der Seisenbergklamm

Vorderkaserklamm

Nur sechs Kilometer westlich der Seisenbergklamm liegt die nicht minder beeindruckende Vorderkaserklamm. Auf 400 Metern Länge hat der Ödenbach das Gestein hier bis zu 80 Meter tief ausgehöhlt und tut es nach wie vor. Jahr für Jahr wird die Schlucht gut 5 Millimeter tiefer. Holzstege führen direkt durch den teils senkrecht emporragenden Fels, an ihrer schmalsten Stelle ist die Klamm nur noch 80 Zentimeter breit. Nachdem der Bach die Vorderkaserklamm passiert hat, weitet er sich zum Naturbadegebiet Vorderkaser und lädt zu einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass ein.

Holsteg über dem tiefen Abgrund der Vorderkaserklamm

Lamprechtshöhle

Ganz in der Nähe der beiden Klammen schlängelt sich die Lamprechtshöhle rund 56 Kilometer durch die Alpen. Das macht sie zu einem der größten Höhlensysteme in Europa. Ihre ersten 700 Meter sind als Schauhöhle ausgebaut und über Holzstege für Besucher zugänglich. Dabei erfährst du viel Interessantes über die Entstehung der Höhle und erhältst spannende Einblicke in eine faszinierende Welt unter Tage.

Beleuchtete Treppen in der Lamprechtshöhle mit Blick hinab auf einen kleinen See.

Tipp: Mit dem Kombiticket Saalachtaler Naturgewalten besuchst du Seisenbergklamm, Vorderkaserklamm und Lamprechtshöhle zum Vorteilspreis.

Fazit

Ein Urlaub im Pinzgau bietet vielfältige Möglichkeiten. Selbst bei Regen kannst du rund um Zell am See, Leogang, Maria Alm und Saalbach-Hinterglemm einiges unternehmen. Wunderbare Wanderungen für alle Ansprüche, beeindruckende Naturdenkmäler und die gute Pinzgauer Küche lassen kaum Wünsche offen. Für eine Reise im Winter ist der Pinzgau mit seinen zahlreichen Skigebieten ebenfalls sehr gut geeignet. Wir waren also sicher nicht das letzte Mal da!

Reisetipps Pinzgau

Hoteltipp

Biohotel Rupertus
Hütten 40
5771 Leogang

Biohotel Rupertus auf booking.com *

Wunderbares Biohotel mit gemütlichen Zimmern und umfangreichem Frühstücksbuffet. Wenn du Halbpension buchst, hast du abends die Wahl aus einem fleischhaltigen und einem veganen Menü. Die einzelnen Gänge kannst du nach Belieben kombinieren und sie haben uns hervorragend geschmeckt. Schöner Wellnessbereich, gratis WLAN, Parkplätze direkt vor und neben dem Haus. Die Asitzbahn ist fußläufig erreichbar.

Anreise und Transport vor Ort

Am einfachsten bewegst du dich vor Ort mit dem eigenen Auto oder Mietwagen fort. An zahlreiche Orte fahren zudem einigermaßen regelmäßig Postbusse. Zentraler Knotenpunkt ist hier Zell am See. In vielen Gästekarten ist die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel inklusive.

Zugverbindungen in den Pinzgau verkehren regelmäßig ab/bis Salzburg Hbf. Wichtige Bahnhöfe sind Zell am See und Saalfelden am Steinernen Meer.

Restauranttipps

Almer Bauernkasten
Urchen 9
5761 Maria Alm
Almer Bauernkasten auf Facebook


Moserwirt
Am Dorfplatz 2
5761 Maria Alm
www.mein-moser.at


Bachwirt
Dorfstraße 3
5761 Maria Alm
www.bachwirt.com


Jufen
Jufen 10
5761 Maria Alm
www.jufenalm.at


Kronreith
Griesbachwinkl 95
5761 Griesbachwinkl
www.gasthof-kronreith.at


Steinbockalm
Hochmais 13
5652 Dienten am Hochkönig
www.steinbockalm.at


Eder Hütte
Auf der Schmittenhöhe, bei der Talstation der Kettingbahn
www.eder-huette.at

Reiseinfos Österreich

Sprache:Deutsch, regional auch Kroatisch, Slowenisch und Ungarisch
Zeitzone:MEZ, UTC+1, Sommerzeit von März bis Oktober
Währung:Euro (EUR), 1 EUR = 100 Cent
Roadtrip-Info:Rechtsverkehr. Straßen gut ausgebaut und in gutem Zustand. Vignette für die Autobahn erforderlich. Tempolimit auf Autobahnen 130 km/h, auf Schnellstraßen und Landstraßen 100 km/h. Innerorts 50 km/h.
Strom/Adapter:230 V/50 Hz, kein Adapter notwendig.
Trinkgeld Restaurant:Je nach Zufriedenheit 5-10 %. Das Trinkgeld wird direkt beim Bezahlen zusammen mit dem Rechnungsbetrag als Gesamtsumme beglichen.
Trinkgeld Taxi:Wer zufrieden ist, rundet den Fahrpreis um 5-10 % auf.
Trinkgeld Hotel:1-2 EUR für Reinigungspersonal und Kofferträger pro Tag bzw. Gepäckstück

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2 Kommentare

  1. Hallo Wolfgang,
    herzlichen Dank für die gute Übersicht! Da gibt es doch einiges zu entdecken. Mein Mann und ich planen unsere nächsten Reisen. Im Pinzgau waren wir noch nie. Das Reiseziel wird mit in die Planung genommen. Die verschiedenen Klammen (heißt das so?) reizen mich doch sehr.
    Herzliche Grüße
    Renate

    • Hallo Renate,

      sehr gerne, es freut mich, wenn euch unser Beitrag bei der Planung hilft! Über die Mehrzahl von Klamm habe ich beim Schreiben auch nachgedacht und habe dann beschlossen, sie einfach zu vermeiden ;-)

      Herzliche Grüße
      Wolfgang

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