Urlaub in Vorarlberg: Schöne Orte und tolle Wanderungen

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Soviel vorweg: Vorarlberg ist eine Reise und auch mehrere wert. Österreichs westlichstes Bundesland ist aus allen Richtungen gut erreichbar. Das an Deutschland, die Schweiz und Liechtenstein grenzende „Ländle“ hat auf kleinem Raum sehr viel zu bieten. Bei einem Urlaub in Vorarlberg erwarten dich sehenswerte Städte, ruhige Almdörfer und wunderbare Landschaften vom Bodensee bis ins Hochgebirge. Wir haben die Vorarlberger Urlaubsregionen Bodensee-Vorarlberg, Bregenzerwald, Alpenregion Vorarlberg und Montafon auf einer zehntägigen Rundreise im Juli erkundet. In diesem Artikel findest du unsere Tipps, welche schönen Orte und tollen Wanderungen du im Sommer in Vorarlberg erleben kannst.

Übersichtskarte Vorarlberg

Bodensee-Vorarlberg

Die Tourismusregion Bodensee-Vorarlberg überzeugt mit ihrem besonderen Angebot an kulturellen und landschaftlichen Erlebnissen am Bodensee und im Rheintal. Insbesondere die Städte Bregenz, Dornbirn und Feldkirch lohnen einen Besuch. Zur Auswahl stehen attraktive Kulturfestivals, Ausstellungen und Aktivitäten in der Natur. Im Folgenden haben wir die von uns besichtigten Sehenswürdigkeiten in Bodensee-Vorarlberg zusammengefasst. Diese Region möchten wir bei einem weiteren Urlaub in Vorarlberg noch genauer kennenlernen.

Bregenz

Bregenz bietet einen spannenden Kontrast zwischen Kultur und Natur sowie Tradition und Moderne. Die verschiedenen Facetten der am Bodensee gelegenen Landeshauptstadt Vorarlbergs erkundest du am besten bei einem Rundgang. Über den steilen Stadtsteig gelangst du in die pittoreske Bregenzer Oberstadt mit mittelalterlichen Gässchen und reizenden Fachwerkhäusern. Vom Martinsturm spazierst du vorbei am Deuringschlössle über die Meißnerstiege bis zum Kirchplatz. Im Anschluss folgst du der hübschen Kirchstraße mit Blick auf die idyllische Oberstadt zurück ins belebte Zentrum von Bregenz.

Blick auf den Martinsturm in der Bregenzer Oberstadt

In der Innenstadt befinden sich kulturelle Institutionen und architektonisch interessante Bauten. Dazu zählen das Kunsthaus Bregenz, das Vorarlberg Museum und das Festspielhaus Bregenz. Am Ufer des Bodensees verläuft die Bregenzer Seepromenade. Diese führt dich zur durch die Bregenzer Festspiele berühmten Seebühne, zum Fischersteg und zu den Sunset-Stufen am Molo.

Blick auf den Fischersteg im Bodensee in Bregenz

Die vorteilhafte Lage von Bregenz zwischen See und Bergen ermöglicht vielfältige Aktivitäten: Entspannung und Sport am oder im Wasser, Kultur und Genuss in der Stadt. Wandern und Radfahren im Sommer, Ski- und Snowboardfahren oder Rodeln im Winter. Die sechsminütige Fahrt mit der Seilbahn auf den Pfänder eröffnet einen weiten Rundumblick auf die Stadt, den Bodensee und die umliegenden Alpengipfel. Weitere Details zu den Betriebszeiten und Preisen der Pfänderbahn sowie zu den Wanderwegen auf dem Pfänder erhältst du hier.

Ausblick vom Pfänder auf Bregenz und den Bodensee

Unser Tipp: Wenn du mit dem Auto unterwegs bist, kannst du im Parkhaus Pfänderbahn P15 parken. Das Parkhaus ist für den Stadtrundgang und die Pfänderbahn eine gute Ausgangsbasis. Kaufst du ein Pfänderbahnticket, werden dir bei Vorlage des Parktickets an der Kassa die ersten drei Stunden Parkzeit gutgeschrieben.

Dornbirn

Nur eine Viertelstunde mit dem Auto oder Zug von Bregenz entfernt befindet sich Dornbirn. Die bevölkerungsreichste Stadt Vorarlbergs hat ein sehenswertes historisches Zentrum. Rund um den Marktplatz liegen die Stadtpfarrkirche St. Martin, das Rote Haus und das Johann-Luger-Haus. Mit einem Softeis von der Eisdiele Silvretta macht das Sightseeing in Dornbirn gleich noch mehr Spaß.

Johann-Luger-Haus am Marktplatz in Dornbirn

Vom Dornbirner Hausberg Karren hast du einen fantastischen Panoramablick über Dornbirn und das Rheintal bis zum Bodensee. Der Steg der Aussichtsplattform Karren-Kante an der Bergstation sorgt zudem für etwas Nervenkitzel, da er zwölf Meter über die Felskante ragt. Den Ausblick kannst du nicht nur mit allen landschaftlichen Details bei Tageslicht, sondern auch als glitzerndes Lichtermeer am Abend genießen. Die Betriebszeiten und Tarife der Karrenseilbahn sowie Wandertipps für den Karren findest du hier.

Eindrucksvoll sollen außerdem die Rappenlochschlucht und die Alplochschlucht in Dornbirn sein. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs war der dortige Parkplatz im Gütle jedoch so voll, dass wir unsere Pläne kurzfristig geändert haben. Mehr zu den Klammwanderungen, die auch mit einem Besuch auf dem Karren kombinierbar sind, erfährst du hier.

Ausblick vom Karren in Dornbirn

Feldkirch

Feldkirch überrascht mit einer wunderschönen Altstadt, über der die mittelalterliche Schattenburg thront. Erkunde den historischen Stadtkern rund um die von Laubengängen und Cafés gesäumte Marktgasse und spaziere im Anschluss zum Alten Hallenbad im Reichenfeld weiter. Dort findet einmal im Jahr das Poolbar Festival statt. Von der Brücke auf der Liechtensteiner Straße hast du einen hübschen Blick auf den Fluss Ill. Auf der Kapfstraße gehst du zunächst am Wasser entlang und dann auf einem steilen Pfad hinauf zur Weinberggasse. Dieser folgst du bis zum obersten Punkt der Himmelsstiege.

Blick von der Himmelsstiege auf Altstadt und Schattenburg in Feldkirch

Während du die Himmelsstiege hinabsteigst, hast du einen großartigen Ausblick auf Feldkirch und die Schattenburg. Gönn dir abschließend noch ein köstliches Eis von der Eisdiele Kolibri. Diese liegt direkt bei der Tiefgarage Busplatz Feldkirch, wo du für den Rundgang durch Feldkirch dein Auto am Rande der Altstadt parken kannst.

Himmelsstiege in Feldkirch

Bregenzerwald

Der Bregenzerwald ist der Inbegriff eines erholsamen Urlaubs in Vorarlberg und im Sommer ein wahres Wanderparadies. Neben der sportlichen Aktivität spielen aber auch der kulinarische Genuss und die Liebe zum Handwerk eine wichtige Rolle. Diese Vorarlberger Urlaubsregion hat uns sehr begeistert und wird uns ganz sicher wiedersehen. Unsere Wandertipps für den Bregenzerwald stellen wir dir im Folgenden vor.

Kanisfluh

Die 2.044 Meter hohe Kanisfluh gilt mit ihrer außergewöhnlichen Form als Wahrzeichen des Bregenzerwalds. Die Wanderung auf den Gipfel der Kanisfluh hat uns ganz schön gefordert, der anstrengende Aufstieg hat sich aber definitiv ausgezahlt. Für diese mittelschwere Tour solltest du wie immer vor Gebirgswanderungen unbedingt die Wettervorhersage prüfen, ob die Bedingungen für einen Gipfelaufstieg in exponiertem Gelände gegeben sind.

Auf dem Weg zum Gipfel der Kanisfluh im Bregenzerwald

Die Mellaubahn bringt dich von der Talstation in Mellau bequem zur Bergstation Roßstelle. Dort folgst du der Beschreibung „Kanisfluh“ auf einen ansteigenden Waldweg bis zur in einem beeindruckenden Felsenkessel gelegenen Kanisalpe. Weiter geht es auf einem Fahrweg durch den Wald bis zur bewirtschafteten Wurzachalpe. Hier kannst du entweder direkt oder wie wir auf dem Rückweg eine Pause einlegen. Auf dem dahinterliegenden Sattel zweigst du Richtung „Kanisfluh“ auf einen schmalen Steig ab, der den steilen Südhang der Kanisfluh hinaufführt. Ein breiter Wiesengrat leitet dich schließlich zum Gipfel, auf dem dich ein atemberaubendes 360-Grad-Panorama für die Mühe des Anstiegs belohnt.

Ausblick von der Kanisfluh auf Mellau im Bregenzerwald

Wenn du die Aussicht ausreichend genossen hast, gehst du denselben Weg über die Wurzachalpe und die Kanisalpe retour bis zur Bergstation der Mellaubahn. Wir haben für diese 12 Kilometer lange Wanderung mit 650 Höhenmetern Auf- und Abstieg inklusive Pausen 5 Stunden benötigt. Alternativ kannst du die Tour ohne die Unterstützung der Mellaubahn komplett zu Fuß machen. Die Kanisfluh ist zudem ein beliebtes Ziel für eine Sonnenaufgangswanderung – sicherlich ein ganz besonderes Erlebnis.

Ausblick vom Gipfel der Kanisfluh im Bregenzerwald

Baumgarten

Von Bezau im Bregenzerwald gelangst du mit der Seilbahn Bezau zur Bergstation Baumgarten, an der sich auch ein Panoramarestaurant befindet. Dort führt dich der Panoramaweg Baumgarten in etwa 1,5 Stunden über eine leichte, 3,7 Kilometer lange Rundwanderung: bergauf zur Niederen Höhe, hinab zur bewirtschafteten Alpe Vordere Niedere mit dem Bergrestaurant Niedere und wieder hinauf zur Bergstation.

Ausblick vom Panoramaweg Baumgarten im Bregenzerwald

Auf dem Panoramaweg Baumgarten steigst du rund 170 Höhenmeter auf und ab. Während der Wanderung kannst du einen wunderbaren Panoramablick bis zum Bodensee genießen. Eine lohnenswerte Runde, bei der lediglich das erste und das letzte Stück etwas steiler und anstrengender sind. Aufgrund der guten Thermik sind oft Gleitschirmflieger unterwegs.

Kleiner Moortümpel am Panoramaweg Baumgarten im Bregenzerwald

Diedamskopf

Die Bergbahnen Diedamskopf Au-Schoppernau befördern dich entspannt auf den höchsten Panoramaberg im Bregenzerwald. Von der Bergstation ist es nur ein 15-minütiger gemütlicher Aufstieg über 70 Höhenmeter auf den 2.090 Meter hohen Gipfel des Diedamskopfs. Dort eröffnet sich ein uneingeschränkter 360-Grad-Blick auf rund 300 Bergspitzen der Alpen und den Bodensee.

Ausblick vom Diedamskopf im Bregenzerwald

Im Sommer bieten die Bergbahnen immer donnerstags auch Sonnenuntergangsfahrten am Diedamskopf an. Während unseres Aufenthalts war es abends leider zu regnerisch. Bei Schönwetter ist der Sonnenuntergang vom Diedamskopf aber bestimmt sehenswert.

Panorama vom Diedamskopf im Bregenzerwald

Kalbelesee und Körbersee

Eine weitere leichte Wanderung führt vom Parkplatz Salober auf dem Hochtannbergpass in Schröcken vorbei am Kalbelesee zum Körbersee. Das Parken beim Salober ist im Sommer kostenpflichtig, im Winter kostenlos. Im Sommer 2020 hat der Parkschein zwischen 1 Euro für 2 Stunden und 8 Euro für 24 Stunden gekostet. Es gibt kein Wechselgeld, daher sind passende Münzen erforderlich. Vom Parkplatz aus erreichst du den Kalbelesee bereits nach ein paar Gehminuten. Obwohl dieser Hochgebirgssee direkt an der Bregenzerwaldstraße zwischen Schröcken und Warth liegt, bietet sich ein bezauberndes Panorama.

Blick auf den Kalbelesee im Bregenzerwald

Trotz unseres Besuchs mitten in die Hochsaison war auch der weitere, mit bunten Alpenblumen gesäumte Weg zum Körbersee nicht überlaufen. Am Körbersee erwartet dich ein malerisches Bergpanorama. Im Berghotel kannst du eine optionale Rast mit Blick auf den Körbersee einlegen. Danach gehst du den Weg, über den du gekommen bist, wieder retour zum Kalbelesee und Parkplatz Salober. Für die gesamte Strecke von 5,5 Kilometern haben wir etwa 1,5 Stunden gebraucht und dabei 190 Höhenmeter Auf- und Abstieg zurückgelegt.

Blick auf den Körbersee im Bregenzerwald

Alpenregion Vorarlberg

Ein weiteres spannendes Ziel für deinen Urlaub in Vorarlberg ist die Alpenregion Vorarlberg. Zu dieser Tourismusregion zählen drei Alpentäler – das Brandnertal, das Klostertal und der Biosphärenpark Großes Walsertal – sowie die Alpenstadt Bludenz. Wir haben während unserer Rundreise in Vorarlberg das Klostertal und das Große Walsertal besucht. Neben den schönen Orten und tollen Wanderungen, die wir bereits erleben durften, gibt es in diesem traumhaften Gebiet noch einiges mehr zu entdecken. Wir werden definitiv wiederkommen.

Formarinsee

Am Fuße der Roten Wand im Lechquellengebirge liegt der smaragdgrüne Formarinsee. Dieses Naturjuwel in Vorarlberg ist zu Fuß vom Klostertal, Großen Walsertal und von Lech-Zürs aus erreichbar. Von Dalaas und Lech am Arlberg gibt es eine Busverbindung. Wenn du etwas mehr Zeit mitbringst, kannst du ein Stück auf dem Weitwanderweg Lechweg gehen.

Der Wanderbus ab Lech am Arlberg fährt im Zeitraum Mitte Juni bis Anfang Oktober durch das Zugertal direkt zum Formarinsee. In Lech konnten wir 2020 in der Tiefgarage Anger für 5 EUR pro Tag parken. Vom Rüfiplatz nimmst du den Ortsbus 7 zum Formarinsee. Die Fahrt dauert rund 30 Minuten pro Strecke und kostet 20 Euro inklusive Mautgebühr pro Person (in der Lech Card inbegriffen). Im letzten verfügbaren Fahrplan vom Sommer 2021 startete die Abfahrt vom Rüfiplatz um 08:25 / 09:30 / 10:35 / 11:40 / 14:25 / 15:30 / 16:35 / 17:40 Uhr. Die Rückfahrt vom Formarinsee erfolgte um 08:55 / 10:00 / 11:05 / 13:50 / 14:55 / 16:00 / 17:05 / 18:10 Uhr. Da der Fahrplan jeden Sommer neu veröffentlicht wird, verifiziere die Zeiten nochmals vor deiner Tour.

Blick auf den Formarinsee und die Freiburger Hütte in der Alpenregion Vorarlberg

Beim Formarinsee angekommen, verläuft die Wanderung zur Freiburger Hütte um den See herum. Die Freiburger Hütte erreichst du nach 2,5 Kilometern auf einem leicht ansteigenden Güterweg in etwa 45 Minuten. Dort hast du zwei Optionen: Entweder gehst du denselben Weg zurück oder du schließt wie wir den Rundweg über den Fußsteig oberhalb des Ostufers ab. Diese Etappe gewährt nochmals einmalige Perspektiven auf den Formarinsee und die Rote Wand. Der schmale Pfad eignet sich jedoch nur für schwindelfreie und trittsichere geübte Wanderer und setzt alpintaugliches Schuhwerk voraus. Wir haben die gesamte 5 Kilometer lange Runde mit 130 Höhenmetern Auf- und Abstieg in rund 2 Stunden (inklusive zahlreicher Fotostopps) abgeschlossen.

Blick auf den Formarinsee und die Rote Wand in der Alpenregion Vorarlberg

Faschina

Der Biosphärenpark Großes Walsertal im Vorarlberger Bezirk Bludenz ist ein von der UNESCO anerkanntes Biosphärenreservat und somit Modellregion für nachhaltiges Leben und Wirtschaften. Eine tolle Wanderung erwartet dich bei der Sesselbahn Stafelalpe Faschina in Fontanella. Lass dich mit der Doppelsesselbahn zum Gipfel befördern und genieße diese besondere Berglandschaft.

Panorama vom Blumen-Wander-Lehrpfad Faschina im Biosphärenpark Großes Walsertal in der Alpenregion Vorarlberg

Von der Bergstation Stafelalpe bringt dich ein aussichtsreicher Höhenwanderweg mit integriertem Blumen-Wander-Lehrpfad durch eine einzigartige geschützte Alpenflora zur Mittelstation Hahnenkopf. Für diesen 1,5 Kilometer langen Wanderweg mit 120 Höhenmetern Abstieg haben wir etwa eine Stunde gebraucht. Um das herrliche Panorama beim Abstieg stets im Blick zu haben, sind wir den Weg von oben nach unten gegangen. Die Wanderung ist aber auch in die entgegengesetzte Richtung möglich.

Ausblick vom Blumen-Wander-Lehrpfad Faschina im Biosphärenpark Großes Walsertal in der Alpenregion Vorarlberg

Sonntag-Stein

Nach einer kurzen Weiterfahrt kannst du den Biosphärenpark Großes Walsertal noch genauer erkunden. Die Seilbahnen Sonntag-Stein sind mit ihren schmalen Kabinen eine Attraktion für sich. In wenigen Minuten gelangst du damit von der Talstation in Sonntag in das beschauliche Wandergebiet Sonntag-Stein. Unsere Empfehlung für eine Wanderung in Sonntag-Stein orientiert sich an der umgekehrten Route für das Sommerkulinarium. Für diese Genusstour ist bei Interesse ein Gutschein mit drei kulinarischen Stationen in Sonntag-Stein in der Talstation der Seilbahn erhältlich.

Blick auf die Seilbahnen Sonntag Stein im Biospährenpark Großes Walsertal in der Alpenregion Vorarlberg

Von der Bergstation Sonntag-Stein wanderst du steil bergauf zur Alpe Unterpartnom. Weiter geht es über die Alpe Oberpartnom und die Breithornhütte bis zur von Juni bis September bewirtschafteten Alpe Steris. Letztere eignet sich hervorragend für eine gemütliche Rast mit Brettljause. Über Schwand – bei Nässe solltest du auf diesem Wegstück aufgrund der Rutschgefahr große Vorsicht walten lassen – gelangst du zurück zur Bergstation. Diese 9,5 Kilometer lange, mittelschwere Tour mit 440 Höhenmetern Auf- und Abstieg haben wir in etwa 3,5 Stunden abgeschlossen.

Ausblick von der Kulinarischen Genussrunde im Großen Walsertal in der Alpenregion Vorarlberg

Montafon

Das spektakuläre Montafon ist eine weitere Bereicherung für deinen Urlaub in Vorarlberg. Es ist das südlichste Tal im Ländle und von den imposanten Gebirgen Silvretta, Rätikon und Verwall geprägt. Dort befindet sich auch der mit 3.312 Metern höchste Berg Vorarlbergs, Piz Buin. Im Folgenden listen wir einige schöne Orte und tolle Wanderungen im Montafon auf. Es gibt jedoch noch viel mehr zu sehen, wie beispielsweise den Lünersee. Dieser war zum Zeitpunkt unseres Besuchs aufgrund von Bauarbeiten nicht erreichbar. Unsere Rückkehr ist daher gesetzt.

Erlebnisberg Golm

Ein beliebtes Ausflugsziel im Montafon ist der Erlebnisberg Golm in Vandans. Plane deinen Besuch aufgrund des großen Andrangs und der begrenzten Parkmöglichkeiten möglichst zu einer frühen Tageszeit oder unter der Woche ein. Das familienfreundliche Erlebnisangebot umfasst im Sommer einen Forschungspfad, Waldseilpark, Flying-Fox, Alpine-Coaster, Waldrutschenpark und die Gauertaler AlpkulTour. Die Golmerbahn verbindet die Talstation Vandans mit den Mittelstationen Latschau und Matschwitz und der Bergstation Grüneck.

Blick auf eine Skulptur der Gauertaler AlpkulTour im Montafon

Bei der Gauertaler AlpkulTour handelt es sich um einen der Kulturlandschaft der Montafoner Alp- und Maisäßkultur gewidmeten Themenwanderweg. Auf dieser Wanderung zeigen 13 Stationen ausgefallene Objekte des Montafoner Künstlers Roland Haas in einer bezaubernden Bergkulisse.

Die Haupttour führt von der Bergstation Grüneck über die Obere Latschätzalpe und Obere Sporaalpe zur Lindauer Hütte. Dabei gehst du auf die beeindruckende Bergkulisse der „Drei Türme“, dem Wahrzeichen des Montafon, zu und kannst die atemberaubende Landschaft in vollen Zügen genießen. Die Lindauer Hütte ist der perfekte Ort für eine Pause. Im Anschluss folgt der Abstieg zur Unteren Sporaalpe und Unteren Latschätzalpe. Die nächste Wegabzweigung links bringt dich wieder hinauf durch den Wald zu den Maisäßsiedlungen Wachters Dieja und Plazadels. Die Route endet schließlich an der zweiten Mittelstation der Golmerbahn Matschwitz. Diese 13 Kilometer lange, mittelschwere Tour lässt sich mit 460 Höhenmetern Aufstieg und 850 Höhenmetern Abstieg in rund 5 Stunden bewältigen. Die genaue Streckenführung siehst du hier.

Zusätzlich zur Haupttour gibt es noch zwei Alternativtouren für die Gauertaler AlpkulTour. Die Alptour leitet dich ab der Unteren Latschätzalpe über eine asphaltierte Straße durch das Gauertal zur ersten Mittelstation der Golmerbahn Latschau. Für diese 12 Kilometer lange, mittelschwere Wanderung mit 150 Höhenmetern Aufstieg und 1000 Höhenmetern Abstieg haben wir 3,5 Stunden benötigt. Diese Etappe kann nach den imposanten Panoramen des zurückliegenden Wegs allerdings nicht mehr allzu sehr beeindrucken und zieht sich recht. Die kürzere Maisäßtour lenkt dich bereits ab der Oberen Latschätzalpe zu Wachters Dieja. Diese 6,5 Kilometer lange, mittelschwere Runde sollte mit 120 Höhenmetern Aufstieg und 500 Höhenmetern Abstieg in 3 Stunden zu schaffen sein.

Blick auf die Drei Türme von der Gauertaler AlpkulTour im Montafon

Wiegensee

In Partenen befördert dich die Tafamuntbahn zur Bergstation als Ausgangspunkt für eine weitere tolle Tour im Montafon. Die mittelschwere Wanderung zum Wiegensee zeigt eine einzigartige Hochmoorlandschaft im Verwallgebirge. Von der Bergstation der Tafamuntbahn wanderst du durch den Wald stetig bergauf zum Wiegensee. Zwischendurch gewähren kleine Aussichtspunkte großartige Blicke auf die Silvretta-Hochalpenstraße.

Urlaub in Vorarlberg: Unsere Sightseeing- und Wandertipps - Blick auf die Silvretta-Hochalpenstraße von der Wanderung zum Wiegensee im Montafon

Oberhalb der Baumgrenze betrittst du das Naturschutzgebiet des Hochmoors über einen Schotterweg. Im weiteren Verlauf hast du einen schönen Blick auf das von Schwinggras bedeckte Moor, den türkisfarben leuchtenden Speichersee Kops und die Gipfel des Silvrettagebirges. Nach einer Pause am idyllischen Wiegensee gehst du denselben Weg zur Bergstation zurück. Solltest du mehr Zeit mitbringen, kannst du auch erst nach weiteren 2,5 Kilometern durch das Verbellatal bei der bewirtschafteten Verbellaalpe umdrehen. Von der Bergstation bis zum Ausblick auf den Speichersee Kops ein Stück hinter dem Wiegensee und retour haben wir 6 Kilometer und 400 Höhenmeter auf und ab in 2,5 Stunden zurückgelegt.

Blick auf den Kops-Stausee von der Wanderung zum Wiegensee im Montafon

Silvretta-Hochalpenstraße

Die Silvretta-Hochalpenstraße ist eine der schönsten Panoramastraßen der Alpen. Von Partenen im Montafon schlängelt sich die kostenpflichtige Mautstraße in 34 Kehren 22 Kilometer über die hoch gelegene Bielerhöhe bis nach Galtür im Paznauntal. Mit ihrer faszinierenden Aussicht und den direkt am Weg liegenden Seen ist die Gebirgsstraße ein begehrtes Ausflugsziel in Vorarlberg. Zu den aktuellen Tarifen für die Silvretta-Hochalpenstraße kommst du hier.

Bergfahrt auf der Silvretta-Hochalpenstraße im Montafon

Am Scheitelpunkt der Silvretta-Hochalpenstraße zwischen dem Montafon und dem Paznauntal befindet sich die Bielerhöhe. Dort erwartet dich der strahlend türkisfarbene Silvretta-Stausee in einer herrlichen Hochgebirgslandschaft. Der große Parkplatz auf der Bielerhöhe ist ein guter Ausgangspunkt für sommerliche Aktivitäten.

Ein leichter Rundwanderweg um den Silvrettasee leitet dich über die Staumauer auf die rechte Uferseite des Silvrettasees taleinwärts. Ab dieser Stelle ist der höchste Berg Vorarlbergs, der Piz Buin, hinter dem Silvrettasee zu sehen. Je nach verfügbarer Zeit kehrst du wieder zurück zum Parkplatz oder du folgst dem Uferweg weiter. Dieser führt vorbei am Klostertaler Bach und der Ill über den Silvrettaseedamm zur Bielerhöhe zurück. Plane für die gesamte 6,5 Kilometer lange Runde etwa 2 Stunden Gehzeit ein.

Die mittelschwere Wanderung zur Wiesbadener Hütte beginnst du ebenfalls auf dem Rundwanderweg um den Silvrettasee, biegst dann aber beim Wegweiser am Zufluss der Ill ins Bieltal ab. Der Aufstieg zum Radsattel erfolgt in Serpentinen. Dann geht es wieder bergab bis zur Wiesbadener Hütte, deren Panoramaterrasse auf den Gipfel des Piz Buin blickt. Auf dem Fahrweg durch das Ochsental gelangst du zurück zur Bielerhöhe. Für die 15 Kilometer lange Tour mit 680 Höhenmetern Auf- und Abstieg solltest du etwa 5,5 Stunden ansetzen.

Blick auf den Silvretta-Stausee bei der Bielerhöhe auf der Silvretta-Hochalpenstraße im Montafon

Sowohl die Silvretta-Hochalpenstraße als auch die Bielerhöhe kannst du vom Montafon und vom Paznauntal aus auch mit dem Bus erreichen. Wenn du mit einem eigenen Fahrzeug auf der Talabfahrt in Richtung Partenen im Montafon unterwegs bist, eignet sich der Abschnitt zwischen Kehre 22 und 23 für einen Fotostopp mit Blick auf die Kehren der Silvretta-Hochalpenstraße. Achte an dieser Stelle unbedingt auf herannahende Fahrzeuge.

Talfahrt auf der Silvretta-Hochalpenstraße im Montafon

Hochjoch

Auf den Wanderberg Hochjoch kommst du mit der Zamang Bahn oder der Hochjoch Bahn in Schruns. Von der Bergstation Kapell geht es zu Fuß oder mit dem Doppelsessellift der Sennigratbahn zum Sennigrat mit toller Aussicht auf Silvretta, Rätikon, Verwall und das Lechquellengebirge. Die Betriebszeiten und Preise der Bergbahnen findest du hier.

Ausblick von der Seetalwanderung im Montafon

Vom Sennigrat startet ein breiter Höhenweg zur nahen Wormser Hütte. Dort beginnt der Abstieg für die Seetalwanderung. Du gehst durch das malerische Seetal am Herzsee (hat aus dem richtigen Blickwinkel tatsächlich eine Herzform), Kälbersee und Schwarzsee vorbei hinunter bis zum Seetalhüsli. Mit etwas Glück kannst du auf dieser Etappe Murmeltiere sehen oder zumindest pfeifen hören. Der weitere Abstieg leitet dich zurück zur Bergstation Kapell. Für die 4,5 Kilometer lange Wanderung mit 435 Höhenmetern Abstieg haben wir 2 Stunden gebraucht.

Blick auf den Herzsee von der Seetalwanderung im Montafon

Gästekarten in Vorarlberg

Die insgesamt sechs Inclusive-Cards der Vorarlberger Urlaubsregionen ermöglichen eine unkomplizierte Nutzung von Seilbahnen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Museen und Ausflugszielen. In manchen Regionen sind die Gästekarten im Übernachtungspreis inkludiert. In anderen Regionen sind sie zum vorteilhaften Preis verfügbar. Bei Vorarlberg Tourismus erhältst du eine Übersicht der regionalen Vorarlberger Inclusive-Cards.

Wir selbst haben während unseres zehntägigen Urlaubs in Vorarlberg zwei Gästekarten genutzt: Die Bregenzerwald-Gäste-Card war in unserem Hotelaufenthalt inkludiert. Die Montafon-Brandnertal-Card haben wir in unserer Unterkunft zusätzlich erworben. Sie hat sich im Kostenvergleich definitiv für uns gelohnt. Durch diese Gästekarten konnten wir nicht nur Kosten sparen, sondern viele Stationen nutzen, ohne erneut Einzeltickets kaufen zu müssen.

Spaziergang durch die Bregenzer Oberstadt

Wandern in Vorarlberg

Wandern ist eine fantastische Aktivität, um Zeit in der Natur zu verbringen und besondere Orte zu entdecken. Wandern birgt aber auch nicht zu unterschätzende Gefahren, insbesondere in alpinem Gelände. Gehe daher nie unvorbereitet in die Berge. Trage unbedingt bergtaugliches Schuhwerk, trinke viel Wasser und achte auf einen ausreichenden Sonnenschutz. Sei dir immer im Klaren darüber, wo genau du bist, welche Strecke vor dir liegt und wie viel Kondition du noch hast. Behalte das Wetter stets im Auge, sieh dich unterwegs nach möglichen Unterschlupfmöglichkeiten für den Notfall um und informiere dich über die Fahrzeiten der Seilbahn. Weiterführende Hinweise zum sicheren Wandern gibt es beispielswiese beim Alpenverein Österreich.

Achte neben deinem persönlichen Wohlergehen auch auf den Schutz der Umwelt: Bleibe auf den vorgesehenen Wegen. Hinterlasse nichts in der Natur, was dort nicht hingehört. Schätze und bewahre die Schönheiten der Umgebung, in der du dich bewegst.

Die Angaben zu den Wanderungen in diesem Artikel basieren wie alle von uns geteilten Informationen auf unseren persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen. Wir selbst sind eher schnelle Geher und üblicherweise zu zweit unterwegs. Während unserer Touren machen wir nur kurze Trink- und Fotopausen. Dafür kehren wir lieber noch zur Belohnung am Wendepunkt oder zum Ende der Wanderung in ein Gasthaus oder eine Berghütte ein. Dieser Beitrag ist kein detaillierter Wanderführer. Die Tourenbeschreibungen dienen lediglich der Inspiration für eine weitere eigene gezielte Recherche.

Wanderweg mit Blumen beim Körbersee in Vorarlberg

Fazit

Unser Urlaub in Vorarlberg war ein wunderbares Erlebnis. Während unserer zehntägigen Rundreise haben wir die Vorarlberger Urlaubsregionen Bodensee-Vorarlberg, Bregenzerwald, Alpenregion Vorarlberg und Montafon besucht. Volle zwei Wochen Zeit wären perfekt für diese Reise gewesen, aber wir planen ohnehin wiederzukommen. Vorarlberg ist ein ganz besonderer Teil von Österreich, den wir direkt in unser Herz geschlossen haben. Unser damals noch zart aufkeimender Gefallen an etwas anspruchsvolleren Wanderungen ist seitdem zu einem gerne integrierten Bestandteil bei unseren Reisen geworden.

Vorarlberg hat nicht nur im Sommer schöne Orte und tolle Wanderungen zu bieten, sondern ist auch im Winter ein interessantes Reiseziel. Mehr dazu in unserem Artikel Lech und Ski Arlberg: Ein Schneeparadies in Vorarlberg.

Darüber hinaus lässt sich Vorarlberg hervorragend in einen Roadtrip in der Alpenregion integrieren. Über unseren Ausflug ins Kleinwalsertal berichten wir in Reiseziele in den Alpen: Unsere Tipps für einen Roadtrip.

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Reisetipps Vorarlberg

Hotels in Vorarlberg

Hotel Zum Verwalter
Schlossgasse 1, 6850 Dornbirn
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In diesem Boutiquehotel in Dornbirn erwarten dich stilvolle Zimmer mit Klimaanlage in einem wunderbar hergerichteten historischen Haus. Bei Schönwetter kannst du das tolle Frühstück auf der Terrasse genießen. Von der ruhigen Lage im Villenviertel bist du in nur zehn Gehminuten im Zentrum von Dornbirn. Die Unterkunft bietet einen unkomplizierten Check-in und Check-out auch bei nicht-besetzter Rezeption und einen kostenfreien Parkplatz.

Das dazugehörige Restaurant klingt sehr vielversprechend und hätten wir ebenfalls unglaublich gerne getestet. Leider fiel unser Aufenthalt jedoch auf einen Montag, an dem das Restaurant geschlossen hat – für uns nur einer von zahlreichen Gründen für einen weiteren Besuch in Vorarlberg.

Hotel Bären Mellau
Platz 66, 6881 Mellau
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Ganz große Empfehlung! Zentral in Mellau gelegenes, entspanntes Boutique-Ecohotel in modernem Design mit Möbeln von Bregenzerwälder Handwerkern. Das schöne, geschmackvoll schlicht eingerichtete Zimmer Terrasse umfasst einen großen Balkon mit Panoramablick auf die Berge des Begrenzerwalds. Kostenfreie Parkplätze vorhanden. Supermarkt direkt gegenüber. Hervorragender Ausgangspunkt für die Erkundung der Region.

Das „Bregenzerwälder Superfrühstück“ im hauseigenen Café Deli ist sensationell. Für uns das beste Frühstücks- und Brunchbuffet, das wir bisher hatten. Alle Speisen sind ganz frisch gemacht, liebevoll angerichtet und schmecken köstlich. Das Café Deli ist dementsprechend stark frequentiert, es lohnt sich aber unbedingt einen Platz zu ergattern. Mehr dazu in den Restauranttipps.

Unterkunft im Montafon

Mit unserem Hotel im Montafon waren wir nicht uneingeschränkt zufrieden. Aus diesem Grund empfehlen wir es an dieser Stelle nicht und werden bei einem zukünftigen Aufenthalt eine andere Unterkunft ausprobieren. Alternativ können die beiden oben genannten Hotels unter Berücksichtigung einer Fahrzeit von etwa einer Stunde pro Strecke auch als Basis für die Erkundung des Montafons dienen.
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Restaurants in Vorarlberg

Café Deli Vorarlberg
im Hotel Bären (EG), Platz 66, 6881 Mellau
Website
Das beliebte Café Deli Vorarlberg steht für eine abwechslungsreiche, hochwertige Auswahl an fairen, regionalen und hausgemachten Produkten. Spannendes vegetarisches und veganes Angebot. Außenterrasse vorhanden.

Ristorante Pizzeria Sandro
im Hotel Bären (1. Etage), Platz 66, 6881 Mellau
Website
Gemütliches Restaurant mit sehr guter italienischer Küche und freundlichem Service. Bei schönem Wetter Reservierung auf der Balkonterrasse empfohlen.

Transport vor Ort

In Vorarlberg bist du mit dem eigenen Auto oder Mietwagen am flexibelsten. Alternativ kannst du mit dem Zug oder Fernbussen nach Vorarlberg reisen. Der Öffentliche Verkehr ist mit einem umfangreichen Angebot an Bahn- und Busverbindungen in den Vorarlberger Städten und Ferienregionen gut ausgebaut. Die Nutzung des Öffentlichen Verkehrs ist im Sommer in den regionalen Gästekarten inkludiert. Im Winter stehen mit Mehrtages-Skipässen die Skibusse kostenlos zur Verfügung. Weitere Informationen erhältst du hier.

Reiseinfos Österreich

Sprache
Deutsch, regional auch Kroatisch, Slowenisch und Ungarisch

Zeitzone
MEZ, UTC+1, Sommerzeit von März bis Oktober. Kein Zeitunterschied zu Deutschland/Schweiz.

Währung
Euro (EUR), 1 EUR = 100 Cent

Roadtrip-Info
Rechtsverkehr. Straßen gut ausgebaut und in gutem Zustand. Vignette für die Autobahn erforderlich. Tempolimit auf Autobahnen 130 km/h, auf Schnellstraßen und Landstraßen 100 km/h. Innerorts 50 km/h.

Strom/Adapter
230 V/50 Hz, kein Adapter notwendig.

Trinkgeld Restaurant
Je nach Zufriedenheit 5-10 %. Das Trinkgeld wird direkt beim Bezahlen zusammen mit dem Rechnungsbetrag als Gesamtsumme beglichen.

Trinkgeld Taxi
Wer zufrieden ist, rundet den Fahrpreis um 5-10 % auf.

Trinkgeld Hotel
1-2 EUR für Reinigungspersonal und Kofferträger pro Tag bzw. Gepäckstück


Du interessierst dich für weitere Rundreisen? Mehr Inspiration findest du hier.


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