Roadtrip Wales & Südengland: Unsere Route und Reisetipps


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Geschwungene Hügellandschaften, tolle Küsten und eine lange Geschichte – der Südwesten Großbritanniens hat für Reisende eine Vielzahl an wunderbaren Erlebnissen zu bieten. Wir haben die Region im Rahmen eines Roadtrips durch Wales und Südengland erkundet. Die Highlights unserer Reise stellen wir dir in diesem Artikel vor.

Wales und Südengland im Überblick

Wales und England sind zwei der vier Länder im Vereinigten Königreich. Sie bedecken den südlichen Teil der Insel Großbritannien. Mit 57 der insgesamt 68 Millionen Einwohner:innen des Königreichs stellt England klar die Bevölkerungsmehrheit. In Wales leben mit nur drei Millionen vergleichsweise wenige Menschen.

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Während in England nahezu ausschließlich Englisch gesprochen wird, ist in Wales das keltische Walisisch noch in regem Gebrauch. Zuletzt gab es vermehrt eine Rückbesinnung auf die sprachlichen Wurzeln und viele Orte in Wales erhielten ihre ursprünglichen walisischen Namen zurück. Wales selbst heißt auf Walisisch Cymru, die Sprache Cymraeg und die Hauptstadt Cardiff Caerdydd.

Die Route für unseren Roadtrip durch Wales und Südengland nachfolgend im Überblick:

London

Start- und Endpunkt unserer Reise ist London, die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Wenn du vorher noch nicht dort warst, plane auf jeden Fall ein paar Tage zur Erkundung ein. London ist unglaublich vielfältig und eine tolle Stadt!

Von London sind es etwa 4,5 Stunden Fahrt zu unserem ersten Ziel in Wales, dem Eryri-Nationalpark. Wenn du für deine Reise etwas länger Zeit hast, kannst du auf dem Weg dorthin noch Station in Oxford oder Birmingham machen.

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Eryri/Snowdonia National Park

Mit 1.085 Metern Höhe ist der Snowdon/Yr Wyddfa Wales’ höchster Berg. Die Landschaft zu seinen Füßen ist geschützt und war lange als Snowdonia-Nationalpark bekannt. Im Herbst 2022 beschloss die Nationalparkverwaltung eine Rückbenennung auf den alten walisischen Namen Eryri-Nationalpark. Die Bergketten in Eryri sind ein beliebtes Ziel für Wanderer und Naturliebhaber.

Unterkunftstipp Snowdonia National Park: Mairlys B&B *, gemütliches Bed & Breakfast mit herzlichen Betreibern in der Kleinstadt Betws-y-Coed am nordöstlichen Ende des Nationalparks. Gutes Frühstück, Parken gratis direkt vor dem Haus.

Restauranttipp Betws-y-Coed: Y Stablau, klassische englische Küche im traditionellen Pub oder im schönen Gastgarten. Keine Reservierung möglich, die Warteschlange am Eingang bewegt sich aber rasch.

Snowdonia Mountain Railway

Der schnellste Weg auf den Gipfel des Snowdon ist die Zahnradbahn Snowdonia Mountain Railway. Vom Bahnhof in Llanberis schlängelt sich der Zug durch wunderbare Landschaften den Berg hinauf.

Zum Zeitpunkt unseres Besuchs war die Fahrt bis ganz auf den Gipfel wegen Bauarbeiten nicht möglich. Doch auch die Aussicht von der etwas tiefer gelegenen Haltestelle Clogwyn Station hat uns nicht enttäuscht!

Unser Tipp: Die Snowdon Mountain Railway ist sehr beliebt und Tickets sind schnell ausverkauft. Am besten sicherst du dir deine gewünschte Abfahrtszeit schon vorab online auf der offiziellen Website der Betreibergesellschaft. Sei zudem mit ausreichend Vorlauf vor Ort, der kleine Parkplatz beim Bahnhof füllt sich rasch.

Llyn Idwal Circular Walk

Etwas nördlich des Snowdon liegt der Llyn Idwal. Er ist einer der vielen schönen Seen des Eryri-Nationalparks. Die kurze Wanderung vom Parkplatz führt dich durch schöne Natur direkt zum Seeufer.

New Precipice Walk / Llwybr Llanelltyd

Im südlichen Teil des Eryri-Nationalparks nahe des Städtchens Dolgellau findest du den Wanderweg New Precipice Walk. Die Anfahrt ist ziemlich abenteuerlich und führt über eine sehr (!) schmale und steile einspurige Straße den Berg hinauf. Oben angekommen gibt es einen kleinen Parkplatz. Belohnt wirst du auf dem Wanderweg mit einer fantastischen Aussicht über die umliegenden Landschaften.

Isle of Anglesey

Die Insel Anglesey markiert Wales’ nordwestlichsten Punkt. Über zwei Brücken ist sie mit dem walisischen Festland verbunden. Auf unserem Roadtrip durch Wales und Südengland haben wir uns nur an ihrer Südküste umgesehen. Wenn du länger vor Ort bist, findest du auf der offiziellen Website von Visit Wales einige Tipps.

Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­llantysilio­gogogoch

Llanfairpwll­gwyngyllgogery­chwyrndrobwll­llantysilio­gogogoch, von den Einwohnern meist nur kurz Llanfair genannt, darf sich mit dem Titel „Längster amtlicher Ortsname Europas“ schmücken. Die Kleinstadt hieß ursprünglich Llanfair Pwllgwyngyll, was in etwa mit „Die Marienkirche am Teich in der Nähe der weißen Haselnusssträucher“ übersetzt werden kann.

Ein findiger Geschäftsmann hatte im 19. Jahrhundert die Idee, durch einen kuriosen Ortsnamen mehr Touristen in die Region zu locken. Auf seinen Vorschlag hin wurde der Ort daher umbenannt in „Marienkirche in einer Mulde weißer Haseln in der Nähe des schnellen Wirbels und der Tysiliokirche bei der roten Höhle“. Mit Erfolg, die Aktion bescherte dem Ort den Bau eines Bahnhofs und damit eine Anbindung an die nationalen Touristenrouten.

Beaumaris Road

Entlang Angleseys Südküste führt die Beaumaris Road in den gleichnamigen Ort. Von der Küstenstraße aus hast du immer wieder herrliche Blicke auf das walisische Festland.

Pembrokeshire

Pembrokeshire ist das südwestliche Ende von Wales und auf drei Seiten von Meer umgeben. Schon die Anfahrt von Norden, immer entlang der walisischen Westküste, bietet viele wunderbare Panoramen auf den Atlantischen Ozean. Pembrokeshire ist vor allem für seine steilen Buchten, schönen Strände und wunderbaren Landschaften bekannt.

Unterkunftstipp Pembrokeshire: Hen Ffermdy *: Liebevoll restauriertes Bed & Breakfast in einem ehemaligen Bauernhof mit herzlichen Betreibern. Sehr gutes Frühstück, Parken kostenfrei direkt vorm Haus.

St. Davids Cathedral

Die Kathedrale von St. Davids liegt im westlichsten Ausläufer von Pembrokeshire in der gleichnamigen Kleinstadt St. Davids. Ihre Geschichte reicht bis ins 6. Jahrhundert zurück. Das macht sie zu einer der ältesten Kirchen im Vereinigten Königreich.

Das Hauptschiff im normannischen Baustil ist gut erhalten. Vom benachbarten ehemaligen Bischofspalast sind hingegen nur noch Ruinen übrig. Ein Rundgang durch die schöne Anlage und die benachbarte Ortschaft lohnt sich auf jeden Fall.

Porthgain

Porthgain ist ein kleines Fischerdorf in einer felsigen Bucht an der Nordküste von Pembrokeshire. Besonders schön kommen die Klippen im Sonnnenuntergang zur Geltung. Davor kannst du im zentral gelegenen The Shed Fish & Chip Bistro noch ausgezeichnetes Fish & Chips verkosten.

Die Strände von Pembrokeshire

Nicht zuletzt wartet Pembrokeshire mit einer Vielzahl schöner Sand- und Kiesstrände auf, vor allem entlang der Bucht Saint Brides Bay. Sehenswert sind beispielsweise der Newgale Beach, der Nolton Haven Beach und der Broad Haven Beach.

Cardiff

Cardiff ist seit 1955 die Hauptstadt von Wales. Lange Zeit war die Stadt ein wichtiger Kohlehafen. Mit dem Niedergang der Kohleindustrie verlor der Hafen an Bedeutung und wird nach und nach zum Vergnügungsviertel Cardiff Bay umgebaut.

Neben vielen Restaurants und Bars findest du dort auch das walisische Parlament, ein Musicaltheater und ein Einkaufszentrum. An die Vergangenheit als Kohlehafen erinnert nur nach das leuchtend rote Pierhead Building, in dem früher die Hafenmeisterei untergebracht war.

Tintern Abbey

Auf der Fahrt von Cardiff nach Osten zurück in Richtung England kannst du optional einen Stopp bei der Tintern Abbey einlegen. Die Klosterruinen aus dem 12. Jahrhundert haben uns jedoch im Vergleich zur St. Davids Cathedral nicht so sehr beeindruckt.

Über die breite Mündung des Flusses Severn gelangst du schließlich von Wales zurück nach Südengland.

The Cotswolds

Die Cotswolds sind eine Hügellandschaft im Südwesten Englands. Bekannt ist die Region für ihre kleinen Dörfer mit hübschen alten Steinhäusern. Die Region ist eine der insgesamt 46 „Areas of Outstanding Natural Beauty“ („Gebiet von außerordentlicher natürlicher Schönheit“) im Vereinigten Königreich.

Unterkunftstipp Cotswolds: The Horse & Groom *, klassisches englisches Pub mit guter Küche, das im Obergeschoß Gästezimmer vermietet. Gutes Frühstück, Parken kostenfrei im Hof möglich.

Chipping Campden

Teilweise sind die Ortschaften in den Cotswolds recht alt. Die Ursprünge der steinernen Reihenhäuser von Chipping Camden reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Entlang der Hauptstraße findest du viele schöne Fassaden und eine kleine, offene Markthalle aus dem 17. Jahrhundert.

Stow-on-the-Wold

Etwas weiter südlich liegt das Dörfchen Stow-on-the-Wold. Auch hier säumen die typischen Steinreihenhäuser die Straßen. Sehenswert ist die Kirche St. Eward’s Church. Sie liegt idyllisch inmitten eines kleinen Friedhofsparks. Ihr hölzernes Seitenportal wird von zwei großen Bäumen bewacht.

Upper/Lower Slaughter

Nur fünf Kilometer weiter im Süden liegen die Schwesterndörfer Upper und Lower Slaughter direkt nebeneinander am Fluss Eye. Idyllisch schlängelt sich das Wasser durch die Ortszentren und lädt zu einem kleinen Spaziergang entlang des Ufers ein.

Castle Combe

Castle Combe liegt im südlichen Teil der Cotswolds. Das Dorf besteht im Wesentlichen aus der Hauptstraße und dem kleinen Marktplatz. Im Spätmittelalter des 14. Jahrhunderts wurde der Ort durch seine Wollproduktion wohlhabend. Heute leben noch etwa 350 Menschen hier.

Bibury

Im Zentrum der Cotswolds findest du Bibury. Bisweilen als „das schönste Dorf Englands“ bezeichnet, wurde Bibury im 17. Jahrhundert als Webersiedlung gegründet. Besonders schön ist das Viertel rund um die Arlington Row.

Bath

Am südlichen Ende der Cotswolds erreichst du den Kurort Bath. Die hier entdeckten natürlichen Thermalquellen ließen die Stadt im 18. Jahrhundert florieren. Davon zeugt bis heute die prachtvolle Architektur im Zentrum. Darunter die Kathedrale Bath Abbey und direkt daneben die Römischen Bäder.

Roadtrip-Tipp: Eine gute Parkmöglichkeit in Bath ist der Manvers Street Car Park am Rand der Altstadt. Von dort kannst du Bath gut zu Fuß erkunden.

Gastronomietipp in Bath: Sally Lunn’s Historic Eating House & Museum, gemütliches Café im ältesten Haus von Bath mit guten Scones und Buns.

Stonehenge

Die Steinkreise von Stonehenge sind zweifelsohne ein Highlight auf einem Südengland-Roadtrip. Vom Besucherzentrum kommst du entweder mit einem Shuttlebus oder zu Fuß zum zentralen Steinmonument. Wir empfehlen, zumindest in eine Richtung zu Fuß zu gehen.

Unser Tipp: Deine Eintrittskarten für Stonehenge kannst du bequem vorab online bei Tiqets kaufen *. So sparst du dir vor Ort die langen Schlangen an den Ticketschaltern.

Der Weg führt dich durch eine schöne Wiesenlandschaft, vorbei an weiteren Kultstätten und Hügelgräbern, die rund um Stonehenge errichtet wurden. Dabei lohnt es sich, vorab den kostenlosen Stonehenge-Audioguide auf dein Handy zu laden (Android|iOS). So erfährst du unterwegs viele interessante Infos über die mysteriösen und zugleich faszinierenden Bauwerke.

Bis heute ist nicht zweifelsfrei klar, welchem Zweck die gut 5.000 Jahre alte Anlage diente und wie die tonnenschweren Steine vermutlich aus dem heutigen Wales herangeschafft wurden. Allerdings bauten die damaligen Architekten mit meisterhafter Präzision.

In die oben quer liegenden Steine wurden kleine Ausbuchtungen geschlagen, die passgenau auf entsprechenden Erhebungen der Säulen aufliegen. So war sichergestellt, dass nichts verrutscht. Die Ausrichtung der Öffnungen im Steinkreis wurde so gewählt, dass die aufgehende Sonne exakt zur Sommersonnwende hindurchscheint.

Jurassic Coast

Jurassic Coast ist der Name eines etwa 150 Kilometer langen Küstenabschnitts an der englischen Südküste zwischen den Städten Exmouth und Bournemouth. Das Gestein der steil aufragenden Klippen ist zwischen 145 und 250 Millionen Jahre alt. Entlang der Jurassic Coast gibt es unzählige Aussichtspunkte. Wir haben uns auf unserem Roadtrip durch Südengland die vielversprechendsten herausgepickt. Zu Füßen der Steilklippen findest du viele schöne Sandstrände wie beispielsweise den Charmouth Beach.

Weiter östlich lohnt sich ein Stopp am West Bay Beach. Spektakulär schießen die Felsen hier fast senkrecht bis zu 50 Meter in die Höhe.

Stellvertretend für die zahlreichen Strandbadeorte entlang der Jurassic Coast haben wir uns Weymouth angesehen. Neben einem weiteren weitläufigen Sandstrand mit toller Aussicht kannst du hier entlang des kleinen Hafens in der Mündung des Flusses Wey spazieren und das bunte Treiben genießen. Wir haben uns dazu ein sehr gutes Eis bei Bepo Gelato geholt.

Unser letzter Stopp and der Jurassic Coast ist Durdle Door. In einer nahezu exakt waagerechten Linie hat die Natur hier einen Felsvorsprung geschaffen. Über die Jahrmillionen hat das Meer einen beeindruckenden Torbogen in den Fels gegraben.

Vom Aussichtspunkt beim Durdle Door hast du zudem einen fantastischen Blick auf die benachbarten Steilklippen. Insbesondere rund um den Sonnenuntergang ist das Licht hier sehr schön.

Brighton

Brighton liegt knapp 200 Kilometer östlich des Durdle Door und ist das größte Seebad des Vereinigten Königreichs. Die Stadt ist ein beliebtes Ausflugsziel, vor allem für Londoner. Gerne besucht wird dabei das Brighton Palace Pier. Über 500 Meter ragt die Seebrücke in den Ärmelkanal hinein. Sie beheimatet eine Spielhalle, mehrere Achterbahnen und Fahrgeschäfte sowie einige Essensstände.

Ein sehr ungewöhnliches Gebäude ist der Royal Pavilion. Der spätere König Georg IV. wünschte sich Anfang des 19. Jahrhunderts eine Residenz im Stil eines indischen Mogulpalasts. Der Innenraum sollte jedoch im chinesischen Stil ausgestaltet werden. Das Ergebnis war der Royal Pavilion, den du heute als Museum besichtigen kannst.

Wenn du auf der Suche nach einer Stärkung bist, findest du ganz in der Nähe bei What the Pitta sehr gute vegane Wraps und Pitabrote.

Seven Sisters

Etwa 40 Kilometer außerhalb von Brighton findest du mit den Seven Sisters eine weitere beeindruckende Steilküste. Strahlend weiß leuchten die Kreidefelsen in der Sonne.

Durch die Meeresbrandung und den Wind sind die Klippen ständiger Erosion ausgesetzt. Dadurch ist im Laufe der Jahrhunderte inzwischen sogar eine achte Schwester enstanden. Am aus dem 16. Jahrhundert stammenden Namen der Formation hat sich dadurch jedoch nichts geändert.

Von den Seven Sisters sind es schließlich noch rund 140 Kilometer zurück nach London, wo unser wunderbarer Roadtrip durch Wales und Südengland sein Ende findet.

Fazit

Sowohl Wales als auch Südengland haben uns landschaftlich sehr gut gefallen. Wir haben die Tour in sieben Tagen gemacht. Das war allerdings recht straff und mit teils längeren Autofahrten verbunden. Wenn du also etwas gemächlicher unterwegs sein möchtest, solltest du besser 10-14 Tage für diese Reise einplanen.

Auch abseits von Wales und Südengland sind die britischen Inseln eine Reise wert. Mehr dazu liest du in unseren folgenden Artikeln:

Reiseführer Wales und Südengland

Reiseinfos Vereinigtes Königreich

Sprache
Englisch. Regional verschiedene keltische Sprachen wie Kornisch, Schottisch-Gälisch oder Walisisch

Zeitzone
MEZ-1, UTC+0, Sommerzeit von März bis Oktober. 1 Stunde Zeitunterschied zu Deutschland/Österreich/Schweiz.

Währung
Pfund Sterling (GBP), 1 GBP = 100 Pence. Kreditkartenzahlung ist weit verbreitet und fast überall möglich.

Roadtrip-Info
Linksverkehr. Hauptstraßen sind meist gut ausgebaut, Nebenstraßen oft schmal.

Geschwindigkeitsangaben sind stets in Meilen pro Stunde (mph). Sofern nicht anders ausgeschildert, gilt innerorts ein Tempolimit von 30 mph (48 km/h), außerorts und auf einspurigen Schnellstraßen 60 mph (96 km/h), auf zweispurigen Schnellstraßen und Autobahnen 70 mph (112 km/h).

Der europäische Scheckkartenführerschein wird anerkannt und ist ausreichend.

Strom/Adapter
230 V/50 Hz, Steckeradapter Typ G * erforderlich. Wir benutzen diesen Universal-Adapter *, der für die meisten Länder passt.

Trinkgeld im Vereinigten Königreich
Im Vereinigten Königreich ist in Restaurants auf der Rechnung häufig bereits eine optionale Service Charge von 10-12% inkludiert. In diesem Fall wird kein zusätzliches Trinkgeld erwartet. Wird keine Service Charge berechnet, sind je nach Zufriedenheit etwa 10% Trinkgeld angemessen.


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